
Sternenmenschen – Bowie in Gugging
Sternenmenschen sind Menschen, die weit außerhalb stehen und für uns unerreichbar sind. Dabei kann es sich um einen Popstar wie David Bowie handeln, aber auch um soziale Außenseiter wie die »Künstler aus Gugging« – in der Niederösterreichischen Landesnervenklinik Gugging
dauerhospitalisierte Menschen, bei denen der Psychiater Leo Navratil eine besondere künstlerische Begabung erkannte.
Faszinierend wird es, wenn sich diese Welten unverhofft überschneiden. Im September 1994 besuchte David Bowie zusammen mit Brian Eno die Gugginger Künstlerpatienten. Dieses Zusammentreffen nimmt Uwe Schütte zum Anlass, den Biografien von Outsider-Künstlern wie Johann Hauser, Oswald Tschirtner, August Walla oder Yayoi Kusama nachzuspüren, die komplexe Entstehungsgeschichte von Bowies Ausnahmealbum 1. Outside zu rekonstruieren und den biografischen Hintergrund von David Bowies Interesse am Komplex Schizophrenie und Kunst zu reflektieren – nämlich den tragischen Selbstmord seines geliebten Halbbruders Terry, der jahrelang in psychiatrischen Anstalten interniert war.
Dass David Bowie bei seinem Besuch in Gugging von der Fotografin Christine de Grancy begleitet wurde, ist ein Glücksfall. Ihre ebenso intimen wie respektvollen Aufnahmen zeigen den Popstar von einer bislang unbekannten und sehr persönlichen Seite. Wir begegnen einem nachdenklichen Mann mit ehrlichem Interesse am Schicksal der Gugginger Patientenkünstler.
Sie alle sind: Sternenmenschen
Sternenmenschen – Bowie in Gugging
Sternenmenschen sind Menschen, die weit außerhalb stehen und für uns unerreichbar sind. Dabei kann es sich um einen Popstar wie David Bowie handeln, aber auch um soziale Außenseiter wie die »Künstler aus Gugging« – in der Niederösterreichischen Landesnervenklinik Gugging
dauerhospitalisierte Menschen, bei denen der Psychiater Leo Navratil eine besondere künstlerische Begabung erkannte.
Faszinierend wird es, wenn sich diese Welten unverhofft überschneiden. Im September 1994 besuchte David Bowie zusammen mit Brian Eno die Gugginger Künstlerpatienten. Dieses Zusammentreffen nimmt Uwe Schütte zum Anlass, den Biografien von Outsider-Künstlern wie Johann Hauser, Oswald Tschirtner, August Walla oder Yayoi Kusama nachzuspüren, die komplexe Entstehungsgeschichte von Bowies Ausnahmealbum 1. Outside zu rekonstruieren und den biografischen Hintergrund von David Bowies Interesse am Komplex Schizophrenie und Kunst zu reflektieren – nämlich den tragischen Selbstmord seines geliebten Halbbruders Terry, der jahrelang in psychiatrischen Anstalten interniert war.
Dass David Bowie bei seinem Besuch in Gugging von der Fotografin Christine de Grancy begleitet wurde, ist ein Glücksfall. Ihre ebenso intimen wie respektvollen Aufnahmen zeigen den Popstar von einer bislang unbekannten und sehr persönlichen Seite. Wir begegnen einem nachdenklichen Mann mit ehrlichem Interesse am Schicksal der Gugginger Patientenkünstler.
Sie alle sind: Sternenmenschen
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Sternenmenschen sind Menschen, die weit außerhalb stehen und für uns unerreichbar sind. Dabei kann es sich um einen Popstar wie David Bowie handeln, aber auch um soziale Außenseiter wie die »Künstler aus Gugging« – in der Niederösterreichischen Landesnervenklinik Gugging
dauerhospitalisierte Menschen, bei denen der Psychiater Leo Navratil eine besondere künstlerische Begabung erkannte.
Faszinierend wird es, wenn sich diese Welten unverhofft überschneiden. Im September 1994 besuchte David Bowie zusammen mit Brian Eno die Gugginger Künstlerpatienten. Dieses Zusammentreffen nimmt Uwe Schütte zum Anlass, den Biografien von Outsider-Künstlern wie Johann Hauser, Oswald Tschirtner, August Walla oder Yayoi Kusama nachzuspüren, die komplexe Entstehungsgeschichte von Bowies Ausnahmealbum 1. Outside zu rekonstruieren und den biografischen Hintergrund von David Bowies Interesse am Komplex Schizophrenie und Kunst zu reflektieren – nämlich den tragischen Selbstmord seines geliebten Halbbruders Terry, der jahrelang in psychiatrischen Anstalten interniert war.
Dass David Bowie bei seinem Besuch in Gugging von der Fotografin Christine de Grancy begleitet wurde, ist ein Glücksfall. Ihre ebenso intimen wie respektvollen Aufnahmen zeigen den Popstar von einer bislang unbekannten und sehr persönlichen Seite. Wir begegnen einem nachdenklichen Mann mit ehrlichem Interesse am Schicksal der Gugginger Patientenkünstler.
Sie alle sind: Sternenmenschen











