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Die ersten Tage von Berlin. Der Sound der Wende
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Die ersten Tage von Berlin. Der Sound der Wende

Die ersten Tage von Berlin. Der Sound der Wende

Als 1989 die Berliner Mauer fällt, öffnet sich im Berliner Stadtzentrum für wenige Jahre ein utopischer Raum. Häuser werden besetzt, Bars eröffnet, Galerien und Technoclubs gegründet. In seinem Buch Die ersten Tage von Berlin, lässt Ulrich Gutmair Musikerinnen, DJs, Hausbesetzerinnen, Künstler, DDR-Dissidenten, Punks und Raver zu Wort kommen. Er blickt aber auch auf den urbanen Stadtraum selbst. Wann und wie schuf der Luftkrieg die Brachen? Wie spielte sich die Gentrifizierung ab? Die meisten Bars, Clubs und Galerien, die zwischen 1990 und 1997 entstanden, gibt es nicht längst mehr. Gutmair verwebt Erinnerungen mit historischem Material zu einem elektrisierenden Porträt der gerade wiedervereinigten Stadt auf dem Sprung zur Metropole. „Die ersten Tage von Berlin“ ist eine Zeitmaschine in eine eine Temporäre Autonome Zone, ohne die es das Berlin von heute nicht gäbe. Das Buch erschien in Übersetzungen auf Türkisch, Dänisch und Englisch. Weder die Originalausgabe von Tropen, noch die Taschenbuchausgabe von Ullstein sind noch erhältlich. Die hier angebotenen Second-Hand-Exemplare sind ungelesen.

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Die ersten Tage von Berlin. Der Sound der Wende

Als 1989 die Berliner Mauer fällt, öffnet sich im Berliner Stadtzentrum für wenige Jahre ein utopischer Raum. Häuser werden besetzt, Bars eröffnet, Galerien und Technoclubs gegründet. In seinem Buch Die ersten Tage von Berlin, lässt Ulrich Gutmair Musikerinnen, DJs, Hausbesetzerinnen, Künstler, DDR-Dissidenten, Punks und Raver zu Wort kommen. Er blickt aber auch auf den urbanen Stadtraum selbst. Wann und wie schuf der Luftkrieg die Brachen? Wie spielte sich die Gentrifizierung ab? Die meisten Bars, Clubs und Galerien, die zwischen 1990 und 1997 entstanden, gibt es nicht längst mehr. Gutmair verwebt Erinnerungen mit historischem Material zu einem elektrisierenden Porträt der gerade wiedervereinigten Stadt auf dem Sprung zur Metropole. „Die ersten Tage von Berlin“ ist eine Zeitmaschine in eine eine Temporäre Autonome Zone, ohne die es das Berlin von heute nicht gäbe. Das Buch erschien in Übersetzungen auf Türkisch, Dänisch und Englisch. Weder die Originalausgabe von Tropen, noch die Taschenbuchausgabe von Ullstein sind noch erhältlich. Die hier angebotenen Second-Hand-Exemplare sind ungelesen.

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Als 1989 die Berliner Mauer fällt, öffnet sich im Berliner Stadtzentrum für wenige Jahre ein utopischer Raum. Häuser werden besetzt, Bars eröffnet, Galerien und Technoclubs gegründet. In seinem Buch Die ersten Tage von Berlin, lässt Ulrich Gutmair Musikerinnen, DJs, Hausbesetzerinnen, Künstler, DDR-Dissidenten, Punks und Raver zu Wort kommen. Er blickt aber auch auf den urbanen Stadtraum selbst. Wann und wie schuf der Luftkrieg die Brachen? Wie spielte sich die Gentrifizierung ab? Die meisten Bars, Clubs und Galerien, die zwischen 1990 und 1997 entstanden, gibt es nicht längst mehr. Gutmair verwebt Erinnerungen mit historischem Material zu einem elektrisierenden Porträt der gerade wiedervereinigten Stadt auf dem Sprung zur Metropole. „Die ersten Tage von Berlin“ ist eine Zeitmaschine in eine eine Temporäre Autonome Zone, ohne die es das Berlin von heute nicht gäbe. Das Buch erschien in Übersetzungen auf Türkisch, Dänisch und Englisch. Weder die Originalausgabe von Tropen, noch die Taschenbuchausgabe von Ullstein sind noch erhältlich. Die hier angebotenen Second-Hand-Exemplare sind ungelesen.